»Das Leben«, weiß Everest-Erstbesteiger Hillary, »ist ein bisschen wie Bergsteigen: Sieh niemals runter!« An einer der eindrucksvollsten Nordwände der Alpen gilt das auch für zwei Münchner Abenteurer. Doch beim Versuch, den Eiger als Erste zu besteigen, geht etwas schief. Ihr dramatischer Kampf um Leben und Tod am Berg geht in die Alpingeschichte ein. Für einige allerdings bleibt dabei ein kletterisches Meisterstück in Erinnerung, das den Aufstieg an der Felswand erst ermöglicht.


Am 27. Juli 1896 setzt Adolf Guyer-Zeller den Spatenstich zu einem der waghalsigsten alpinen Bauvorhaben seiner Zeit. Schon lange hat der Schweizer Großindustrielle davon geträumt, eine Bahn auf den dritthöchsten Gipfel der Berner Alpen zu bauen. Sieben Kilometer will er sich durch das Berggestein sprengen, um auf dem Jungfraujoch die höchste Bahnstation der Welt zu errichten. Er hat Behörden überredet, eine Bank zur Finanzierung gegründet und die Arbeiten in der Höhe als medizinisch unbedenklich nachweisen lassen. Dann beginnt er das ehrgeizige Pionierwerk.

Geröll und Bauschutt kippen die Bergleute durch ein kleines Stollenloch, das sie durch den Nachbarberg der Jungfrau gesprengt haben. Wer sich zur Schachtöffnung wagt, findet sich plötzlich inmitten des eindrücklichsten Bergmassivs der Alpen wieder – der Eiger-Nordwand: Unten der tiefe Abgrund, und oben nichts als steile, kalkige Felswand.

Im August 1912 ist die Zahnradbahn fertig, und Tausende lassen sich über die Stationen ›Eigergletscher‹, ›Eigerwand‹ und ›Eismeer‹ bis aufs Jungfraujoch kutschieren. Doch der arme Guyer-Zeller stirbt bereits dreizehn Jahre zuvor, und erlebt die Eröffnung seiner spektakulären Anlage nicht mehr.

 

EINE NACHT DURCHHALTEN

Im Sommer 1936 fahren drei Schweizer Bergführer mit einem Sonderzug zum Stollenloch in der Eigerwand. Es ist schon spät, Schneestürme toben, es ist eiskalt. Trotzdem entschließen sie sich, einige Meter an den Felsen des Eigers aufzusteigen. Denn irgendjemand will Schreie aus der Wand gehört haben.

Doch schon bald gibt es für die Retter kein Weiterkommen mehr. Eine überhängende Felsplatte versperrt den Aufstieg, und Wind und Wetter verbieten jeden weiteren Schritt aufwärts. Es ist dunkel geworden, und sie rufen nach Vermissten. Tatsächlich hören sie bald eine erschöpfte Stimme aus der Wand.

Es ist der Berchtesgadener Bergsteiger Toni Kurz, der halb erfroren um sein Leben kämpft und um Hilfe ruft. Er hängt gefangen an einem Seil, irgendwo in der eisigen Felswand. Die Retter sehen ihn nicht; doch trotz des donnernden Windes gelingt es, ein paar Worte zu wechseln. Er sei verletzt, komme nicht mehr aus eigener Kraft voran, und Arme und Beine seien taub. Doch die Schweizer wissen, dass in dieser Nacht nichts mehr auszurichten ist – der Sturm ist zu stark, das Wetter zu schlecht. Sie geben Kurz zu verstehen, erst am nächsten Morgen zurückkehren zu können. Er muss durchhalten.

Seine verzweifelten Schreie, ihn nicht alleine zu lassen, können die Bergführer auch Jahre später nicht vergessen. Freud erklärt: »Wo man sonst vor Schmerz keine guten Qualitätszeichen des Objektes erhielt, dient die eigene Schreinachricht zur Charakteristik des Objektes.« Toni hat Angst vor der Wand.

Was folgt, ist einer der dramatischsten Todeskämpfe der Bergsteigergeschichte. Seine exakte literarische Aufarbeitung erübrigt sich für jeden, der wenige Augenblicke eines nächtlichen Schneesturmes in alpinem Gelände mitgemacht hat. Die Frage allerdings, was man überhaupt auf solch gefährlichen Bergen zu suchen hat, beantwortet George Mallory schon 1923: »Because it’s there«, sagt er, packt seine Sachen, unternimmt einen mutigen Erstbesteigungsversuch auf den Mount Everest und verunglückt tödlich.

 

HITLERS LETZTES BERGPROBLEM

Toni Kurz lernt seinen besten Freund und Kletterkameraden Anderl Hintstoißer bei den Reichenhaller Gebirgsjägern kennen. Nachdem die beiden durch einige bemerkenswerte Erstbegehungen auf sich aufmerksam machen, fassen sie einen halsbrecherischen Entschluss: Zusammen wollen sie die Nordwand des Eigers erklimmen. Das hatten vor ihnen nur die Münchner Max Sedlmayr und Karl Mehringer gewagt – und mit dem Leben bezahlt.

Eigentlich ist der Eiger mit seinen knapp viertausend Metern nicht besonders hoch – doch die wahre Herausforderung besteht in der Besteigung seiner unheimlichen Nordwand: fast lotrecht, über 1.800 Meter steil, furchteinflößende Felsabstürze, harter Stein und riesige Eisfelder. Die plötzlichen Wetterstürze auf bis zu minus vierzig Grad, Lawinen, extreme Stürme und Steinschläge machen ihre Bezwingung zu einem unwägbaren Glücksspiel, das bis heute siebzig Menschen mit ihrem Leben bezahlt haben. Denn auch wenn unten im Tal die Schweizer Sonne scheint, können am Eiger die fürchterlichsten Eisstürme tosen. Es wettert oft.

Damals zählt die Wand zu den ›Letzten Problemen der Alpen‹. Noch niemand hat es rauf geschafft. Doch als mutige Bergsteiger in den 1930er Jahren die Nordwände von Matternhorn und Grandes Jorasses ersteigen, rückt der Eiger immer mehr in den Blick der alpinbegeisterten Öffentlichkeit. Auch den Nazi-Propagandisten passt das gut in den Kram: Im Olympia-Jahr versucht man ganz besonders verbissen, den Deutschen als rekordbrechenden Übermenschen zu verklären. Also verspricht der Führer mit Obersalzberg-Faible, die Erstbesteiger des Ungeheuers mit einer Goldmedaille zu belohnen.

Dann machen sich Kurz und Hinterstoißer – weniger von Hitlers Aufruf als durch jugendhafte Entschlossenheit bestärkt – von Berchtesgaden aus auf den Weg. Einige Tage studieren sie dann die Nordwand aus der Nähe und warten auf gutes Wetter.

 

HINTERSTOISSER GEHT QUER

Am frühen Morgen des 18. Juli brechen Kurz und Hinterstoißer endlich auf. Sie kommen zunächst gut voran, und meistern in wenigen Stunden ein knappes Viertel der Wand – auch wenn sich die bergsteigerischen Schwierigkeiten bis dahin in Grenzen halten. Doch dann steht ihnen ein ungeheures Hindernis im Weg – eine knapp vierzig Meter breite, unüberwindbare Felsplatte, die sie vor dem weiteren Aufstieg waagrecht überqueren müssen. Gewöhnliche Klettergriffe sind unmöglich – der Fels ist zu glatt und zu steil, man findet nirgendwo Halt.

Auch die zwei österreichischen Bergsteiger Edi Rainer und Willy Angerer, mit denen sich die Bayern kurz zuvor zu einer Seilschaft zusammengeschlossen haben, wissen nicht weiter.

Doch Hinterstoißer hat eine Idee, die ihm schon bei seinen Aufstiegen zur Großen Zinne und zum Untersberg geholfen hat. Er klettert ein kleines Stück an den oberen Rand der Steinplatte, fixiert dort sein Sicherungsseil, und lässt sich wieder ab. Nun nutzt Hinterstoißer die physikalische Wirkung eines der ältesten und einfachsten Instrumente der Menschheit – dem Pendel. Zunächst bewegt er sich etwas weg, holt Schwung, und läuft ›über‹ den fast senkrechten Felsen. Als er den Umkehrpunkt erreicht, stößt er sich erneut ab, und schwingt wie ein Uhrenpendel zurück. Nach ein paar Schwenken gelingt dem Bad Reichenhaller das Unmögliche: Er kann die riesige, blanke Felsplatte tatsächlich traversieren.

 

 

Kurz, Rainer und Angerer passieren anschließend das Hindernis über Hinterstoißers Fixseil. Nun wissen die Bergkameraden: Der Aufstieg zur Eiger-Nordwand ist machbar; die letzte Hürde über den Quergang ist genommen.

Deshalb ziehen die vier das Seil wieder ab, und erreichen in der Dämmerung das ›Zweite Eisfeld‹, wo sie biwakieren. Beeindruckend bleibt bis heute, dass damit bereits die erste Hälfte der Nordwand geschafft ist.

 

DES EIGERS UNWILLEN

Doch am nächsten Tag wird der Aufstieg mühsamer und schleppend; Nebel kommt auf, es ist unangenehm zapfig. Die Seilschaft kämpft sich weiter durch das Eisfeld – doch die Leichtigkeit des Anfangs geht allmählich verloren. Der Kampf um den Gipfel kostet immer mehr Kraft.

Irgendwann machen die vier einen grausigen Fund: Sie entdecken einen der beiden Bergsteiger, die den Eiger zuvor bezwingen wollten. Tot lehnt Sedlmayer an der Wand, als düstere Mahnung, zu Eis erstarrt. Erst jetzt wird den jungen Männern die wahre Gefahr ihrer Unternehmung bewusst. Wer den Eiger erklimmen will, fordert den Tod heraus.

Am dritten Tag bricht ein höllischer Wettersturz ein, und die Wand hüllt sich in laute, frostige Sturmböen. Es wird dunkel, und die Seilschaft hat nur ein paar Höhenmeter geschafft. Kurze Zeit später wird Angerer nach einem Steinschlag böse am Kopf verletzt, und nach reiflicher Überlegung bleibt der Gruppe nichts anderes, als das Ungeglaubte, das Gefürchtete zu tun – den Rückweg anzutreten. Denn mit Angerer schaffen sie den Gipfel nicht, und ohne sie ist Angerer dem Tode geweiht. Der Traum der Erstbesteigung hat ein jähes Ende gefunden. Sie kehren um.

Angerer geht es nicht gut; die Bergsteiger tragen und seilen ihn in Schwerstarbeit ab. Das Unwetter wird immer übler, doch die Seilschaft flucht sich langsam weiter nach unten. Der Verletzte redet wirr, er wolle heim.

In der Bibel steht: »Rühme dich nicht des morgigen Tages; denn du weißt nicht, was ein Tag gebiert.«

Tatsächlich erreichen die erschöpften Kletterer den Quergang über die steile Steinplatte. Doch das rettende Seil hatten die vier beim ersten Passieren unüberlegt abgezogen, weil sie es für ihren rühmlich angedachten Aufstieg einsetzen wollten. Viele Fehlschlüsse sind unseliger Natur: Weil die Felskante nun völlig vereist ist, kann Hinterstoißer seinen Pendelquergang nicht wiederholen. Bei jedem Versuch rutscht er ab. Es geht nicht mehr weiter.

Spätestens jetzt wissen die vier, dass sie in Lebensgefahr schweben. Ihnen bleibt nichts anderes, als sich am Felsen vorbei abzulassen – weg von der eigentlichen Route, nur irgendwie nach unten. Der Schneesturm wütet unerträglich; Angerer ist nicht mehr ansprechbar. Also beginnen die Bergsteiger, sich langsam abzuseilen: Rainer ganz oben, dann Kurz, unter ihm hängt der verletzte Angerer, und Hinterstoißer am Ende.

Doch mit jedem Schritt schwinden die Kräfte. Der Sturm heult ohrenbetäubend, man sieht die Hand vor Augen nicht mehr, die Bummerkälte schmerzt wie tausend Watschen. Dann löst sich irgendwo eine Lawine und erfasst die Kletterer.

Das untere Ende des Seils reißt ab, und Hinterstoißer stürzt in den Tod. Der ohnmächtige Angerer wird von dem sich drehenden Seil stranguliert, während Rainer weiter oben gegen eine Felskante prallt und stirbt.

Toni Kurz überlebt.

 

KALTE LINKE HAND

Jeder Mensch ist ungefähr 37 Grad Celsius warm.

Wenn es kalt wird, verengen sich die Blutgefäße in Armen und Beinen, damit lebenswichtige Organe mit genügend Wärme versorgt werden. Doch wenn sich Blasen bilden, wenn Nase, Finger und Zehen violett anschwellen, dann sind Erfrierungen ernst. Besonders oft landen deshalb unterkühlte Bergsteiger auf dem Operationstisch, die starkem Wind oder längerem Schuhdrücken in kalter Umgebung ausgesetzt waren. Wer außerdem in nasser Klamotte steckt, dem blüht bei kalter Bergluft Böses. Die zu Eis erstarrte Leiche des armen Sedlmayrs ist Beweis genug.

Und auch Kurz beginnt, zu erfrieren.

Dass seine linke Hand nach einiger Zeit ertaubt, ist schlimmes Vorzeichen. Langsam hört er auf zu zittern, die Kälte tut nicht mehr so weh, und Toni wird müde. Doch seine Körpertemperatur ist um bedrohliche fünf Grad gesunken.

Nach weiteren Stunden am Seil verliert Kurz immer öfter das Bewusstsein. Sein Herz schlägt langsamer, und er atmet schwer. Das ›Lähmungsstadium‹ setzt ein. Er ist kurz davor, zu sterben – unter polternden Kopfschmerzen, frierend, und in schlimmer Angst. Marie Ebner-Eschenbach sagt vor mehr als hundert Jahren: »Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen.« So ist es, und bis zum nächsten Morgen in der kalten Wand dauert’s noch Stunden.

 

ÜBERM STOLLENLOCH

Als die Schweizer Bergmänner ihren Rettungsversuch in der Abenddämmerung abbrechen müssen, lassen sie Kurz in grauenvoller Lage zurück: Über ihm hängt der tote Rainer, unten baumelt Angerers Leichnam. Während der Nacht friert seine linke Hand ein, er spürt seine Füße kaum noch, und das Gesicht ist geschunden von Frostbeulen und Schürfwunden.

Am nächsten Morgen brechen die Schweizer erneut vom Stollenloch zur Unglücksstelle auf. Knapp fünfzig Meter unterhalb der verunglückten Bergsteiger kommen sie nicht mehr weiter. Zwar ist das Wetter aufgeklart, doch wieder verhindern überhängende Felsen jeglichen weiteren Aufstieg. Sie rufen nach Toni.

Es grenzt an ein Wunder, dass der zähe Kurz die Nacht überhaupt überlebt hat. Stunden hat er halb stehend, halb hängend am Felsen verbracht. Ihn hat’s, wie seine Kameraden später wissen werden, dabräselt. Weil seine Stimmbänder durch die eiskalte Luft verletzt sind, kann er nur mehr mit heiserer Stimme antworten. Man ruft ihm zu, er solle sich irgendwie zu den Rettern abseilen. Doch Kurz kann sich fast nicht mehr bewegen.

Ein paar Jahre zuvor ist Robert Scott beim Wettlauf um den Südpol gestorben. »Wir müssen dem Unabwendbaren ins Gesicht sehen«, notiert er bei minus siebzig Grad in sein Tagebuch, und erfriert.

 

›I KO NIMMA‹

Unter schaurigen Qualen vermag es Kurz, das vereiste Seil unter ihm mit einem Eispickel aufzubrechen. Der tote Angerer, der an der Wand festgefroren war, stürzt wenig später nur knapp an der Rettungsmannschaft vorbei in die Tiefe.

Fast ohnmächtig gelingt es Kurz nach über viereinhalb Stunden, die Fasern des Stricks mit Hand und Zahn aufzudröseln und zusammenzubinden, um es länger zu machen. Er lässt die dünne Schnur zu den Schweizern ab, die ein neues Seil an dessen Ende knoten. Der halbtote Kurz knüpft sich nun eine Sitzschlinge, und lässt sich Stück für Stück zu den Rettern ab – langsam, mühselig, und immer wieder ohne Bewusstsein.

Doch als er rund sechs Meter über den Köpfen der Bergretter hängt, geht es nicht mehr weiter. Die Schweizer haben zwei kurze Seile aneinandergeknüpft, um Kurz genügend Länge zum Ablassen zu geben – doch dieser Knoten blockiert nun den Karabiner. Und obwohl man auf den stöhnenden Kurz einredet, er möge nochmals versuchen, den Knoten durchzupressen oder das Seil durchzuschneiden und sich zu den Rettern fallen zu lassen, ist es zu spät. Die Kräfte verlassen ihn, er kippt vornüber.

»I ko nimma«, sagt er mit seinem letzten Atemzug und stirbt.

 

ENDE

Erst elf Tage später gelingt es, die mit Schnee und Eis bedeckte Leiche vom Seil zu schneiden. Weil Kurz dabei ins Tal stürzt, kann er zunächst nicht gefunden werden.

Zwei Münchner Bergsteiger aus dem Bad Reichenhaller Gebirgsjägerregiment machen sich deshalb auf den Weg, ihre beiden Kameraden zu bergen. Einige Wochen später können sie Kurz finden, Hinterstoißer erst nach einem Jahr.

1938 gelingt es einer Viererseilschaft, die Nordwand zu bezwingen.

 

 

HINTERSTOISSER-QUERGANG

Jeder, der in den Jahren nach der Tragödie einen Blick aus dem Stollenloch der Eigerwand wagt, weiß um das Schicksal der beiden großen bayerischen Bergsteiger – des einen, der den langen, heldenhaften Todeskampf beim Abstieg verliert, und des anderen, dessen unnachahmlicher Quergang beim Aufstieg Geschichte macht.

Hinterstoißers größtes Verdienst ist es, die Traverse der eigentlich unüberwindbaren Felsplatte zu ermöglichen – sein folgenschwerster Fehler allerdings, das Seil anschließend abzuziehen. Als die Bergstgeiger Rebitsch und Vörg ein Jahr später die Nordwand zu besteigen versuchen, müssen auch sie nach einem Wettersturz umkehren. Sie sind die ersten, die einen Rückzug aus der Wand überleben. Sie hatten das Traversseil nicht abgezogen.

Heute ist die Schlüsselstelle beim Aufstieg der Nordwand durch Fixseile gesichert, die Bergsteiger seitdem als ›Hinterstoißer-Quergang‹ kennen.

Gibt es ehrenhafteres für einen Bergsteiger, als mit Geist und Namen für immer am Eiger bleiben zu dürfen?

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